Mit einem riesigen Container vor der Oper in Stuttgart versuchte das “Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden” am Samstag sog. “Killerspiele” zu sammeln. Doch die Aktion war - gemessen an der Anzahl der eingeworfenen Spiele - offenbar ein Flop. Videos auf YouTube zeigen gegen 14:30 Uhr nur zwei im Container liegende Spiele, ein weiteres Video zeigt, wie zwei Jugendliche diese Spiele vor einer Fernsehkamera in den Container werfen. Das Aktionsbündnis wertet die Aktion trotzdem als Erfolg. mehr …
Der chinesische Online-Spielemarkt ist seit langem als einer der Wachstumsmärkte identifiziert. Nun blockiert die chinesische Regierung den Zugang zu ausländischen Spiele-Anbietern in China vollständig. Ausländischen Spiele-Anbietern sei es nicht mehr genehmigt Spiele in China anzubieten. Das Verbot ist umfassend und gilt auch für Joint Ventures und Technologie-Support mit ausländischer Beteiligung.
Ausländische Spiele müssen nun den strengen Abnahmeprozess der chinesischen Behörden durchwandern, bevor sie in China wieder angeboten werden dürfen.
Gamasutra, Web2Asia
Nach dem Amoklauf in Winnenden will sich das Gymnasium im bayerischen Schramberg zu einer “Killerspielefreien Schule” entwickeln. Dies gab das Gymnasium nun nach dem letzten Amoklauf eines Schülers in Ansbach bekannt.
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Der Cloud Computing-Game-Service OnLive geht in die Beta. Das auf der GDC angekündigte System erlaubt das spielen von Spielen via Streaming, ohne, dass hohe Anforderungen an das eigene System gestellt werden - das Spiel wird auf dem Server gerendert und via Internet an den Spieler übertragen.
Die Beta ist noch offen für Teilnehmer, die OnLive-Software gibt es sowohl für PC als auch für Mac OSX.
OnLive Blog
Auf dem Papier konnte die gamescom auf Anhieb überzeugen: 245.000 Besucher - 22% mehr als noch zur letzten Games Convention. Doch während man mit der Zahl überzeugen kann, muss man sich in Köln auch Kritik anhören - von Besuchern, Journalisten und der Branche. Dazu: Warum man sich in Leipzig beim Team der Games Convention Online ein klein wenig freuen dürfte: mehr …
Mit harten Worten setzt sich EA-Manager Gerhard Florin, Executive Vice President und General Manager International Publishing bei Electronic Arts, für die Abschaffung der USK ein. Im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE äußert Florin über die USK: “Das ist Zensur, was wir hier machen, aber keiner beschwert sich.” Der EA-Manager spricht sich für eine Abschaffung der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle aus. Statt dessen solle das auf europäischer Ebene installierte PEGI auch endlich in Deutschland zum Einsatz kommen.
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Im folgenden listet GamesDienst die Line-Ups aller gamescom-Aussteller, soweit im Vorfeld bekannt. (Letztes Update: 17.08., 06 Uhr) mehr …
Im folgenden listet GamesDienst die Line-Ups aller gamescom-Aussteller, soweit im Vorfeld bekannt. (Letztes Update: 13.08., 14 Uhr) mehr …
Die Videospiel-Industrie bleibt trotz Rezession auf Wachstumskurs. Dies ist das Fazit aus dem “Global Entertainment and Media Outlook 2009-2013″ von PriceWaterhouseCoopers (PwC). Demnach werden die Deutschen für Spiele-Software und Online-Games (einschließlich Microtransaktionen) rund 2,1 Milliarden Euro ausgeben. Das ist ein Wachstum von fünf Prozent, damit drücke zwar die Wirtschaftskrise auch auf den Gamesmarkt, insgesamt würde der in Deutschland allerdings nicht solch dramatischen Einbrüche wie in den USA erwarten müssen.
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Das 2007 in den USA gelaunchte Spieleportal ijji.com soll für den koreanischen Gaming-Riesen NHN das Sprungbrett nach Europa sein. Mit zielgerichteter Lokalisierung und einem eigenen Rechenzentrum in Frankfurt will NHN schnell Fuß fassen. Dies gab das Unternehmen am Freitag auf seiner Pressekonferenz in Leipzig bekannt. Zur Eröffnung der Games Convention Online ging ijji.com in lokalisierten Versionen für Deutschland und Spanien online. mehr …
In Leipzig startet am Freitag erstmals die neue Messe für Online-, Browser- und Mobile Gaming: Die Games Convention Online. Zwischen 50.000 und 70.000 Besucher erwartet die Leipziger Messe für die neue Veranstaltung. Realistisches Ziel für eine neue Boom-Branche oder weit entferntes Ziel?
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Kein Blog, aber immerhin einen twitter-Account. Insgesamt fällt die Kommunikation der gamescom-Macher mit der Community ziemlich flach aus. mehr …
Mit mehr als 50.000 Zeichnern hat die Petition auf dem Bundestag-Server, die sich gegen ein Verbot von “Killerspielen” richtet, nun die Hürde geschafft und landet vor dem Petitionsausschuss. Dieser wird sich nun in einer öffentlichen Sitzung nun mit dem in der Szene nicht unumstrittenen Antrag auseinander setzen.
Das Ende der Mitzeichnungsfrist ist der 19.08.2009.
GamesDienst zur Petition
Mit einer offiziellen Petiton auf dem Bundestag-Server fordert Peter Schleußer die Bundesregierung auf, sich gegen das von den Innenministern geforderte Verbot von “Killerspielen” zu stellen. Darüber hinaus fordert Schleußer “den irreführenden und diskriminierenden Begriff “Killerspiele” aus der politischen Diskussion zu nehmen” und sich dem Thema sachlich zu stellen. mehr …
Nach der “Demonstration für Jugendkultur” in Karlsruhe planen die Veranstalter nun drei weitere Demonstrationen, die parallel stattfinden sollen. Die Demonstration in Karlsruhe fand aufgrund der Absage der Intel Friday Night Games statt, nun soll am 25.Juli ein noch stärkeres Zeichen gesetzt werden. Um zu verdeutlichen, dass es beim Thema Gaming nicht nur um Jugend geht, änderten die Veranstalter das Motto der Demonstration in “Wir sind Gamer! Demonstration für Spielkultur”.
Am Samstag den 25. Juli sollen Spieler in Karlsruhe, Berlin und Köln auf die Straße geben und den Gamern eine Stimme und Öffentlichkeit geben.
In München kommen am 20. und 21. Juni Entwickler, Gamer und PR-Leute in einer offenen Konferenz zusammen um sich über diverse Themen aus dem Gaming-Bereich auszutauschen. GamesDienst war dabei und berichtet über die Woche verteilt von Höhepunkten der Konferenz: Alle Berichte aus München
PEGI (Pan European Game Information) wird ab sofort das verpflichtende Alterskennzeichnungssystem für Videospiele in UK. Damit löst das europaweit eingesetzte System die Einstufungen des BBFC (British Board of Film Classification) ab.
Damit verbleiben in den PAL-Gebieten nur zwei von PEGI unabhängige Organisationen für Alterseinstufungen: Die deutsche USK und die australische OFLC.
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Die Innenministerkonferenz im Bremerhaven hat sich auf ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot so genannter “Killerspiele” verständigt. Die 16 Innenminister der Bundesländer sehen die Notwendigkeit, um eventuelle neue Amokläufe wie in Winnenden zu erschweren. Laut einem Bericht von WELT Online sollen Spiele, deren wesentlicher Bestandteil die Tötung oder Anwendung von Gewalt gegen Menschen oder menschenähnlicher Wesen ist, schnellstmöglich verboten werden.
Stephan Reichart, Geschäftsführer des G.A.M.E. Bundesverbandes der Entwickler von Computerspielen sagt dazu im Gespräch mit GamesDienst: mehr …
Wie bereits viele erwartet haben, stellte Microsoft bei seiner E3-Pressekonferenz eine Motion Sensor Camera vor. Doch was Microsoft zeigte dürfte die Erwartungen aller übertroffen haben. Die Redmonder machen aus der XBox 360 eine “Wii auf Steroiden“. Die Sensor Motion Camera erkennt Bewegungen des gesamten Körpers, kann Gesichter und Stimmen erkennen. Sie integriert einen Spieler vollständig in ein Spiel. Neue Hardware außer der Kamera brauchen XBox 360-Eigentümer nicht, die Kamera soll mit allen bisher verkauften XBox 360-Konsolen funktionieren, verspricht Microsoft. Microsoft will die Leute von der Couch holen, fragt “Can we make YOU the controller?” und beantwortet die Frage mit “We can!” mehr …

Sony hat die “PSP go” vorgestellt - scheinbar unfreiwillig, denn die Pressekonferenz zur Vorstellung der neuen PSP ist erst für die E3 am Dienstag vorgesehen.
Bilder der neuen PSP go waren bereits an diesem Wochenende im Internet aufgetaucht, nun bestätigt Sony selbst die neue Handheld-Konsole. Infos nach dem Klick:
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