Mit Ideenmangel hat das nichts zu tun. Es ist eher eine Wertschätzung für die Vorgänger. Bioshock und Mafia waren gerade in Deutschland sehr erfolgreich. Deshalb war es nur eine Frage der Zeit, bis eine Fortsetzung erscheint.
2k Games’ Jan Sturm über den Trend, der vor allem Spiele mit Fortsetzungszahlen hervorbringt.
news.de
What we’ve seen is that there are still lots of opportunities in this industry, and we have to get ready for the next generation of consoles. I know each time I say that, everybody says that we don’t know when they will come… but what we’ve seen is that when you don’t actually have enough creators to make the games when the new consoles start, you can’t take the time or have enough energy to use the capacity of those consoles.
Ubisoft-CEO Yves Guillemot betont ein weiteres mal, dass man sich auf Spiele für die nächste Konsolen-Generation vorbereite um so auf sicheren Beinen zu stehen.
Gamesindustry
Im Interview mit der TIMES verrät Sony Computer Entertainment-Chef Kazuo Hirai, dass man mit jeder verkauften PS3 Slim (wieder) Geld verliere. Trotzdem sei die Preissenkung keine Reaktion auf die schleppenden Verkäufe der PS3 gewesen. Außerdem verrät Hirai, warum man sich von der silbernen, ausgeschriebenen Variante “Playstation 3″ auf der Konsole verabschiedet hat.
Times Online
.. und auch SCEA-Chef Andrew House betont in der Financial Times, dass die Preissenkung keine Reaktion auf den aktuellen Markt sei.
FT.com
Gespannt hatte die Leipziger Messe in der letzten Woche nach Köln geschaut und gewartet, was am Ende der gamescom für eine Zahl auf dem Papier steht. Nach der Premiere der Messe am neuen Standort gibt sich in Leipzig Messe-Chef Wolfgang Marzin weiter kämpferisch für “seine” Games Convention Online: “Das Ergebnis ermutigt uns”, so Marzin gegenüber der Leipziger Volkszeitung. Er gehe “ganz fest” davon aus, dass man im nächsten Jahr mehr Aussteller auf der Games Convention Online sehe. Nicht zuletzt öffentliche Aussagen u.a. von Marc Wardenga, SevenOne Intermedia, dass in Köln ein Konzept für Online-Spiele fehle, dürften Marzin hier ermuntern.
Dass der Stachel in Leipzig noch immer tief sitzt, merkt man Marzins weiteren Ausführungen an. So richtig loslassen kann der Messe-Chef noch immer nicht: “Fakt ist, dass die Messe im Ausstellerbereich nicht gewachsen ist.” Von den höheren Besucherzahlen in Köln ist Marzin derweil nicht überrascht, hätte eher noch mehr erwartet: “Wegen der größeren Bevölkerungszahl in Nordrhein-Westfalen hätte eigentlich eine Verdreifachung der Besucherzahl möglich sein müssen.”
Im Endeffekt sei die gamescom “nicht erfolgreicher verlaufen als die Games Convention”, so Marzin. Trotzdem spielt man endlich nicht mehr den Don Quijote, der gegen Kölner Windmühlen ins Feld zieht: “Wir konzentrieren uns auf die Onlinespiele, dieser Markt wächst.”, so Marzin weiter. Mit der Games Convention Online habe man “einen Achtungserfolg hingelegt. Im nächsten Jahr werden es mehr Aussteller sein und es könnten auch wesentlich mehr Besucher werden.”
Der schwedische Provider Black Internet hat auf Anweisung eines Stockholmer Bezirksgerichts die Verbindung des Torrent-Trackers The Pirate Bay zum Netz gekappt. Die Seite ist seit gestern Abend offline.
Derweil hatte ein unbekannter Nutzer der Seite eine Kopie der gesamten The Pirate Bay-Datenbank und -Website zur Verfügung gestellt, was mittlerweile den ersten Klon der berühmten Torrent-Seite hervorgebracht hat.
Zudem laufen seit gestern Untersuchungen gegen den potentiellen Käufer von The Pirate Bay. Das Unternehmen Global Gaming Factory sei den Finanzbehörden wegen “Unregelmäßigkeiten” im Umfeld der Firma aufgefallen. GGF will den Kauf von The Pirate Bay trotzdem abschließen. In der letzten Wochen waren ernsthafte Zweifel an der Liquidität von GGF aufgekommen, nachdem der Aufsichtsratsvorsitzende Magnus Berman zurückgetreten war und die Aktien des Unternehmens an der Stockholmer Börse vom Handel ausgesetzt wurden.