GamesDienst bietet aktuelle Meldungen aus der Gamesbranche. Werktäglich stellen wir kurz und prägnant die wichtigsten Nachrichten für Sie zusammen. Mehr …

Archiv für August 24th, 2009

Gamesbranche Deutschland

Am Donnerstag stellte Jörg Müller-Lietzkow, Professor für Medienorganisation und Mediensysteme an der Uni Paderborn, seine Studie zur Gamesbranche in Deutschland vor. Demnach gibt es in Deutschland insgesamt 7.000 Entwickler und 12.000 direkte Angestellte in der Games-Branche.
Kern des Erfolgs in der Spielebranche sind nach Überzeugung von Müller-Lietzkow “Cluster”, die das Zusammenspiel verschiedener Akteure am Standort abbilden. In Deutschland gäbe es zudem vier Haupt-Standorte der Spiele-Industrie: Hamburg, Berlin, Mitteldeutschland und Nordrhein-Westfalen. Die Politik sollte nicht versäumen, durch gezielte Förderung und bessere Vernetzung die Game-Industrie hier ein besseres Umfeld zu schaffen.

24.08., 10:23 Uhr
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Förderprogramm für Spieleindustrie in NRW

Um von der wachsenden Bedeutung der Spiele-Industrie zu profitieren, hat Nordrhein-Westfalen eine eigene Förderstrategie für die Branche ausgearbeitet. Marc Ziegler, Geschäftsführer der neu gegründeten Mediencluster NRW GmbH in Köln, stellte das Konzept auf dem gamescom congress vor.
Ziegler will unter anderem einen Medien-Atlas erstellen, der die Suche nach Kooperationspartnern vereinfachen soll. Zudem hat die NRW.Bank einen Kreativwirtschaftsfonds über 30 Millionen Euro zur Beteiligung an Medienunternehmen aufgelegt.
heise

24.08., 10:20 Uhr
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“World of Warcraft Cataclysm” angekündigt

Spielehersteller Blizzard hat am Freitag auf der hauseigenen Messe BlizzCon die dritte Erweiterung zu “World of Warcraft” angekündigt.
“Cataclysm” bringt einige Neuerungen und viele Überarbeitungen bestehender Gebiete. Einen Erscheinungstermin gibt es indes noch nicht.
Golem, gulli

24.08., 10:19 Uhr
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gamescom: Große Zahlen, Kleine Enttäuschungen

Auf dem Papier konnte die gamescom auf Anhieb überzeugen: 245.000 Besucher - 22% mehr als noch zur letzten Games Convention. Doch während man mit der Zahl überzeugen kann, muss man sich in Köln auch Kritik anhören - von Besuchern, Journalisten und der Branche. Dazu: Warum man sich in Leipzig beim Team der Games Convention Online ein klein wenig freuen dürfte: mehr …

24.08., 10:16 Uhr
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Gamesbranche mit Nachwuchsproblemen

In der ZEIT beschäftigt sich Achim Fehrenbach mit den Nachwuchsproblemen der Branche: Wer nicht nur spielen, sondern Spiele entwickeln will, hat gute Chancen. Hochschulen können gar nicht so viele Designer und Modeller ausbilden, wie die Branche sucht
ZEIT

24.08., 09:44 Uhr
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PS3-Verkäufe: 40-60% rauf

Der Preis von 299 US-$ bringt die Konsole in das nächste Konsumenten-Segment und wird so die Verkaufszahlen ankurbeln. Wir rechnen mit einem Anstieg von 40-60% sobald die September-Zahlen veröffentlicht sind.

Analyst Anity Frazier, NPD, ist sich sicher, dass die Preissenkung der PS3 ihre Wirkung zeigen wird
InformationWeek

24.08., 09:43 Uhr
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Gamestop mit Verlust

Auch am Retailer Gamestop geht die Krise des US-Marktes nicht spurlos vorbei. So muss der Händler im Vergleich zum Vorjahr im zweiten Quartal Umsatzeinbußen von 32,3 Prozent verzeichnen.
Die Schuld schiebt man bei Gamestop auf den Umstand, dass im letzten Quartal die Spielehits fehlten. Gleichzeitig ist sich GameStop-CEO Daniel DeMatteo allerdings sicher, dass der Branche 2010 ein gigantisches Jahr bevorsteht.
Edge

24.08., 09:40 Uhr
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Xbox 360 Slim “eine Frage des wann, nicht ob”

DFC Intelligence-Analyst David Cole ist der Auffassung, dass eine Xbox 360 “Slim” nur eine Frage des “wann” sei, nicht des “ob”. Cole greift damit Gerüchte auf, die bereits seit der Vorstellung von Natal brodeln: Microsoft plane dementsprechend eine Xbox in der Natal direkt verbaut sei. Diese soll 2010 erscheinen, und auch Cole setzt seinen Wetteinsatz auf 2010.
Industry Gamers

24.08., 09:33 Uhr
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Nintendo will mehr Indie-Entwickler

Mit einer Änderung seines Royality-Systems will Nintendo mehr Indie-Entwickler ermuntern, kleine Programm für den DS zu kreiern. So sollen die Preise für die herunterladbaren DSi-Titel zwar unverändert bei 2, 5 und 8 Euro bleiben, künftig sollen Entwickler allerdings einen höheren Anteil am Umsatz bekommen, je kleiner - im Dateiumfang - das Programm ist.
Ob dies der richtige Weg ist, um mehr Indie-Entwickler zu motivieren, oder ob dies nur den Anteil von mittelmäßigen Kleinst-Spielen steigert bleibt abzuwarten.
Pocketgamer

24.08., 09:29 Uhr
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