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BIU deutet gamescom-Zahlen optimistisch

Weniger Aussteller, weniger Premieren, gleiche Besucherprognosen wie in Leipzig. Vor einem Jahr noch sprach man in Köln von mehr Wachstum für die gamescom im Vergleich zur Games Convention. Doch die nackten Zahlen 2009 sehen anders aus.
“Halb so schlimm”, könnte man die Reaktion des BIU - ideeller Träger der gamescom - zusammen fassen. Die derzeitige wirtschaftliche Lage, verschobene Spielepremieren und unterschiedliche Zählweisen zwischen Leipziger und Kölner Messe würden zu den vergleichsweise niedrigen Zahlen führen. Zudem hofft man auf kräftig steigende Besucherzahlen in den kommenden Jahren.
Die gamescom startet heute mit dem Fachbesucher- und Pressetag, bevor man die Hallen ab morgen bis Sonntag für das Publikum öffnet. 200.000 Besucher will man mindestens nach Köln ziehen.
heise

Thomas Gigold
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19.08.2009, 09:37 Uhr

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