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Netzsperren auch für “Killerspiele”?

In die Debatte um ein eventuelles Verbot von “Killerspielen” kommt keine Ruhe. Obwohl noch nicht einmal der Begriff genau definiert wurde, scheint sich nun die CDU bereits damit zu befassen, die Infrastruktur der geplanten Netzsperren auch für die Sperre von eben diesen Spielen zu benutzen.

Technisch nachvollziehbar ist dies zwar nicht, dennoch schreibt Thomas Strobl auf Abgeordnetenwatch: “In jedem Fall sollte aber meines Erachtens in der Debatte, welche Maßnahmen zur Gewaltprävention ergriffen werden, die von den Bundesministern von der Leyen und Schäuble vorgeschlagene Sperrung von kinderpornografischen Seiten im Internet mit Blick auf Killerspiele neu diskutiert werden.” Auch sollte seiner Meinung nach die Arbeitsweise der Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle (USK) kritisch hinterfragt werden.
Netzpolitik, Thomas Strobl auf Abgeordnetenwatch

Daniel Große
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11.06.2009, 12:33 Uhr

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